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Blown Away

“Blown Away – Music Miles and More”: Man könnte meinen, der Film entscheidet sich nicht zwischen Weltmusik-Doku und Weltumseglungs-Romantik. Aber das stimmt nicht.

Es geht weder um das eine noch das andere. Sondern um den Charme zweier authentisch-sympathischer Berliner Jungs, die sich aufmachten, die Welt zu erkunden, und die sich für Musik als universelle Kommunikation interessieren.

Auf diese Weise spiegelt ihr Film – teilweise mit iPhone aufgenommen – das weltumspannende Netz von Leuten, die durch mehr als nur das Medium verbunden sind. Und wie gut ist doch inzwischen die Soundqualität transportabler Aufnahmegeräte.

Die Jungs gaben im Schnitt zwölf Euro pro Tag und Mann aus. Fünf Jahre um die Welt sind billiger als ein Alltag in Berlin-Prenzlberg.

Großartig!

Und versprochen: Die Doku wandert erneut ins Dorfkinoprogramm – wann genau, am besten per E-Mail-Erfahren. Tragt Euch dafür in den Newsletter-Dienst ein.

About the Author Andreas Hahm-Gerling

Web-Designer, Journalist, Fotograf. Forschte zu Murnau und Truffaut. Verfilmte ein Strawinsky-Ballett, schrieb für FR & Co. über Film und Beteiligte (lange her).

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